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YNSA Yamamoto - Neue Schädel Akunpunktur

Die NEUE SCHÄDELAKUPUNKTUR ist eine Sonderform der Akupunktur. Ihre Basis ist ein neues Somatotop am Schädel, welches von Toshikatsu Yamamoto, Japan, Ende der 60er Jahre entdeckt und bis heute ständig weiterentwickelt und ergänzt wurde.


Es liegen nunmehr über 20 Jahre erfolgreicher praktischer Erfahrung vor. Die NEUE SCHÄDELAKUPUNKTUR unterscheidet sich wesentlich von der chinesischen Schädelakupunktur, die pathologisch veränderte Hirnareale von der darüberliegenden Schädeloberfläche aus durch Nadelreize im direkten nachbarschaftlichen Bezug behandelt und damit keine Somatotop-Behandlung ist.


Die Indikationen der NEUEN SCHÄDELAKUPUNKTUR sind identisch mit denen für die klassische Körperakupunktur und denen der übrigen Sonderformen der Akupunktur.


Am besten lassen sich alle prinzipiell reversiblen Störungen und Erkrankungen behandeln.


Das sind:



    1. funktionelle Störungen

     2. akute und chronische Entzündungen

     3. prinzipiell reversible Begleitsymptomatiken organischer          Erkrankungen

     4. prinzipiell reversible organische Erkrankungen

     5. Verletzungen

     6. Zustände nach Operationen

     7. alle mit 1. - 6. verbundene Schmerzzustände


Vorraussetzung ist die vorherige exakte Abklärung nach den Kriterien der westlichen Medizin.


Sonder-Indikation: Lähmungen unterschiedlicher Genese.


Von untergeordneter Bedeutung ist, welche organischen Veränderungen zugrunde liegen und in welchem Ausmass. Es geht primär um den funktionellen Anteil einer Störung. Dann erst oder auch gleichzeitig werden sich die organischen Anteile - soweit reversibel - bessern.


Deshalb reicht das Indikationsspektrum von der einfachen schmerzhaften Verspannung über den Phantom- bis zum Karzinomschmerz oder von der leichten Befindlichkeitsstörung bis zur Lähmung. Ursache, Schweregrad und Dauer einer Erkrankung spielen für die Frage nach dem Einsatz der NEUEN SCHÄDELAKUPUNKTUR nur eine untergeordnete Rolle. Sie beeinflussen jedoch den Wirkungseintritt, die Wirkungsintensität und die Wirkungsdauer der Behandlung. Deshalb reicht das Indikationsspektrum von der einfachen schmerzhaften Verspannung über den Phantom- bis zum Karzinomschmerz oder von der leichten Befindlichkeitsstörung bis zur Lähmung. Ursache, Schweregrad und Dauer einer Erkrankung spielen für die Frage nach dem Einsatz der NEUEN SCHÄDELAKUPUNKTUR nur eine untergeordnete Rolle. Sie beeinflussen jedoch den Wirkungseintritt, die Wirkungsintensität und die Wirkungsdauer der Behandlung.

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