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Prognos Akunpunktur

Die Elektropunktur-Diagnostik


Zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin ist es möglich, die energetischen Störungen zwischen den Organsystemen, die zu einer Krankheit führen, zu messen und auszuwerten.
1. Krankheiten können schon im Frühstadion erkannt werden. (Gefahr für die Gesundheit durch Umweltein­flüsse, Stress, Fehlernährung, Rauchen werden vermindert
)
2. Der
Gesundheitsfortschritt kann über einen längeren Zeitraum beobachtet und beurteilt werden.
3. Es werden Daten über den
Zustand des gesamten Organismus gewonnen.
4.
Ergänzende Naturheilmethoden können noch gezielter eingesetzt werden.


Wie funktioniert die Elektropunktur-Diagnostik mit dem ,,Prognos-A“-Gerät?


Grundlage für die Auswertung und Messung bilden Erkenntnisse aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und moderner Elektrophysiologie. Das ,,Prognos-A"-Gerät misst computergestützt Hautwiderstand an den Hauptmeridianen des Körpers. Diese Messpunkte liegen an den Finger- und Zehenspitzen. Die Elektroden des Gerätes schmerzen nicht und berühren die Fingerspitzen nur leicht, ohne zu verletzen. und sehr genau den


Woher stammt die Elektropunktur-Diagnostik?
Die Elektropunktur-Diagnostik mit ,,Prognos-A" wurde von sowjetischen Wissenschaftlern speziell für die Langzeitraumfahrt entwickelt. Zeitweise haben bis zu 800 Fachleute an der Entstehung des ,,Prognos A“-Gerätes mitgewirkt.
Den Kosmonauten dient es seit 16 Jahren
zur Vorbereitung ihres Körpers auf den Flug, der Begleitung während des Fluges und der Rehabilitation der Gesundheit nach dem Flug.
Dies geschieht mit großem Erfolg. Normalerweise verliert ein Kosmonaut nach einem Jahr Aufenthalt im Weltraum 40% seines
Gehöres, 25% seiner Muskelmasse, 15% seiner Sehkraft, und das Immunsystem ist durch Stress und radioaktive Strahlung stark gefährdet.
Durch
präventive Maßnahmen und Akupunkturbehandlungen, die sich auf Diagnosen von Prognos-Gesundheit der Kosmonauten weitgehend aufrechterhalten werden. Beispielsweise konnte die Rehabilitationszeit eines Kosmonauten nach einem 432-tägigem Aufenthalt in der Raumstation ,,Mir“ von zwei Monaten auf zwei Tage (!) reduziert werden.



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